Was genau macht eigentlich ein Flirtcoach?

Viele die den Begriff „Flirtcoach“ hören oder lesen, sind zunächst einmal verwundert: Was ist ein Flirtcoach eigentlich genau – und was macht er? Funktioniert das? Wenn ja: wie?

Diese Fragen sind durchaus berechtigt, schließlich ist der Beruf des Flirtcoaches nicht ganz so weit verbreitet, wie der Beruf des Bäckers, bei dem jeder mehr oder weniger genau sagen kann, wie er seinem Handwerk nachgeht. Also – was genau macht ein Flirtcoach?

Die Herkunft der Coaches

Tatsächlich gibt es eine Art „Wissenschaft“ zum Thema Flirten. Genau genommen besteht diese aus einem Mix mehrerer anderer Wissenschaften. Dazu kommen mehr oder minder fundierte Thesen, welche von Männern weltweit in Selbstversuchen auf ihren Wahrheitsgehalt geprüft werden. Die Infrastruktur zum Austausch des Wissens liefert das Internet: Mann berichtet in Internetforen von seinen Erfahrungen, Selbstversuchen, Strategien und Erfolgen. Darunter sind Psychologen und Soziologen, Biologen und Kommunikationswissenschaftler, die mit ihrem Fachwissen für viel Input sorgen, den wissbegierige Männer verschlingen, bevor sie ihn schließlich irgendwann selbst testen. Ausgetauscht werden etwa Denkmuster, Vorgehensweisen und auch Sprüche, die den Erfolg beim Flirten steigern.

Besonders erfolgreiche Verführer entwickeln und perfektionieren schließlich viele eigenen Strategien und Ansätze und bieten ihre Dienste als Mentor und Lehrer gegen Geld an. Dazu treffen sie sich mit Männern und Frauen, denen sie ihr Wissen und ihre Methoden weitergeben. Sie verfassen Bücher, produzieren Videos und nehmen Audio-CDs auf, die sich ihre Klienten im Auto und Zuhause auf der Couch anhören, um ihr Flirtvermögen zu steigern. Doch funktioniert das?

Die Öffentliche Meinung

Tatsächlich sorgen diese DVDs, Bücher, Audios und andere Produkte, insbesondere natürlich die Coachings, dafür, dass die Teilnehmer erleuchtende Erfahrungen erleben. Dabei verstehen sie, was sie bisher falsch gemacht haben, warum das falsch war und wie es besser geht. Das neu gewonnene Wissen hilft Männern und Frauen, erfolgreicher miteinander zu sein. So kann, wenn es  auch vielleicht Monate dauern mag, aus einem schüchternen, unsicheren Mann, tatsächlich ein verwegener Don Juan werden. Also ja – es funktioniert wirklich!

Doch viele Menschen verurteilen das zu unrecht. Sie verurteilen beispielsweise, dass sich Männer bemühen, mit Frauen erfolgreicher zu sein. Sie verurteilen, dass Männer, die viele negative Erfahrungen mit Frauen gemacht haben, nicht aufgeben, sondern an sich arbeiten um sich selbst und die Frauen auf dieser Welt glücklich zu machen. Diese Verurteilenden sind Menschen, die nicht verstehen, warum manch ein Mann dem nachgeht, was sie selbst ebenso am meisten möchten: Dem persönlichen Glück. Ist es nicht der urmenschliche Trieb sich weiter zu entwickeln?

Trauen wir den Medien, die ohnehin gern unsere Meinung zu manipulieren versuchen, lesen wir vom „bösen Pick Up Mann“, der Frauen belügt und austrickst, um sie in sein Bett zu bekommen. Und ja lieber Leser, diese Bösewichte und Schufte gibt es tatsächlich! Es gibt Männer, die lügen und betrügen, um mit Frauen zu schlafen. Allerdings muss  dafür kein Mann dieser Welt Pick Up kennen. Uns muss dabei immer klar sein, dass es definitiv mehr lügende und tricksende Männer gibt, die Pick Up nicht kennen, als es schwarze Scharfe in der Pick Up Community selbst gibt.

Das Wissen um den erfolgreichen Flirt, wie Mann es also schafft, Frau von sich zu überzeugen, ist ein Werkzeug, wie etwa ein Hammer. Schon immer wurden Hammer benutzt um Häuser zu bauen. Doch auch schon immer wurden Hammer benutzt, um Menschen zu töten. Wo liegt also die Schuld? Bei dem Hammer, oder dem Menschen, der ihn benutzt?

Pick Up ist und bleibt ein Werkzeug, bei dem es um Persönlichkeitsentwicklung geht. Männer kommen aus einem frustrierenden Sumpf der weiblichen Ablehnung heraus und nähern sich über lange Zeit ihrem Glück. Diese Arbeit an sich selbst, die mit Schweiß und Tränen verbunden ist, darf nicht verurteilt werden. Sie darf nicht einmal nur befürwortet werden. Diese Arbeit an sich selbst, die Menschen hilft und für so viel Glück sorgt, muss von uns allen gefeiert werden.

Die Coaches

Weltweit sind sie unterwegs. Sie Fliegen von Kontinent zu Kontinent, von Land zu Land und von Stadt zu Stadt. Allein im deutschen Raum gibt es mehrere Dutzend, der zum Teil sehr schwer ausfindig zu machenden Flirtcoaches. Leider sind viele Coaches auch gar nicht wirklich gut in ihrem Job, sondern eher bekannt durch Medien, weshalb sie immer wieder gebucht werden. Ein Negativ-Beispiel ist ein in Berlin lebender Coach, der sich laut gängiger Meinung von Experten und anderen Coaches weit über Wert verkauft. Dahingegen sind andere, seriösere Anbieter wie beispielsweise die Flirt University (die sich von Pick Up distanziert) wesentlich empfehlenswerter.

Ein guter Flirtcoach ist nicht nur selbst fachlich sehr gut ausgebildet, sondern auch in der Lage, seinen Klienten sein Wissen auf die richtige Weise weiterzugeben. Sein Wissen heißt vor allem sein Verständnis darüber, was auf Frauen attraktiv wirkt. Das sind selten ganz bestimmte Sätze oder einzelne Handlungen. Der Coach muss bemüht sein, dem Teilnehmer die Augen zu öffnen und ihm Methoden an die Hand geben, mit deren Hilfe er sich selbst und die Frauenwelt neu erfährt. Genau genommen also, zunächst den Horizont des Menschen erweitern, ihm dann spezielle Aufgaben geben und ihn so trainieren, dass er versteht, was funktioniert und was nicht.

Es geht um eine tiefe innere Veränderung, mit Hilfe ausgereifter Methoden des Coaches, bei der insbesondere die Mindsets des Teilnehmers eine große Rolle spielen. Mindsets sind Gedankengänge und Glaubenssätze. Ein typisches Mindset ist: „Tagsüber spricht man(n) keine Frauen auf der Straße darauf an, dass man sie kennenlernen möchte. Das gehört sich nicht!“. Dieses Mindset wird von jedem Coach innerhalb kürzester Zeit ersetzt durch ein „Wow, ich kann Frauen tagsüber auf der Straße ansprechen und sie freuen sich sogar darüber!“. So ergattern fast alle Teilnehmer bereits nach kurzer Zeit Telefonnummern auf der Straße, Küsse in Bars und Bekanntschaften für heiße Nächte in Clubs.

Gelegentlich werden Stimmen laut, welche die Preise der Coachings, die für gewöhnlich zwischen 100€ für kleinere Seminare und mehreren tausend Euro für umfangreiche Seminare und Coachings betragen, kritisieren. Zugegeben, im ersten Moment klingt ein Betrag von beispielsweise 500€ pro Person für ein Coaching viel. Aber verglichen zu der Veränderung die ein Coaching mit sich bringt, müsste es ein Vielfaches davon kosten. Der Teilnehmer gewinnt unheimlich an Lebensqualität und nähert sich seinem persönlichen Glück ungemein. Verglichen damit, wie viel näher ihn eine Shoppingtour für 500€ seinem Glück bringt und wie viel es bei einem Coaching der Fall ist, möge die Behauptung, dass kein Mann jemals wieder shoppen sollte, einfach mal in den Raum geworfen sein. Fazit ist also: Flirtcoachings lohnen sich für jeden – egal ob gut aussehend oder nicht, ob reich oder arm – Flirtcoachings erweitern den Horizont des Einzelnen und ermöglichen ein noch viel glücklicheres Leben. Die einzige Voraussetzung um an einem Coaching teilzunehmen ist Motivation.

Wer also Interesse daran hat, sein Leben auf diese Weise für immer zu verändern, findet weitere Informationen auf www.FlirtUniversity.de

Die entsprechenden Bücher zu diesem Thema finden sich, wie immer, HIER.

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