Niccolò Santi - Aus dem Leben eines Frauenverstehers

Aim high!

Erfolg bei Frauen
Bild: Depositphotos.com @ konradbak

Ich werde Lena Gerke flachlegen! Oder Helene Fischer! Oder wenigstens Lena Nitro. Ich werde alles dafür tun, dass das funktioniert! Ich werde auch mehr Geld verdienen als Mark Zuckerberg. Oder zumindest als Josef Ackermann. Und ich werde auf jeden Fall cooler und attraktiver sein als Dean Martin und George Clooney zusammen! Und ja, ich werde alles dafür tun, genauso verführerisch und lässig zu sein wie diese beiden ewigen Idole vollkommener, perfekter Männlichkeit.

Okay, machen wir uns nichts vor: Es besteht die realistische Chance, dass ich Malin Ackermann nicht flachlegen werde. Und es kann gut sein, dass ich niemals so viel Geld verdienen werde wie Mark Zuckerberg. Aber wenn ich dieses Ziel als für mich verbindlich ansehe und alles dafür tue, um es zu erreichen, dann werde ich wesentlich größere Dinge vollbringen, als 99% der Menschen auf diesem Planeten. Kleine Ziele kann jeder erreichen. Es ist keine Herausforderung, die kleinste Hürde zu überwinden. Daran wächst man nicht. Die kleinen Hürden können von kleinen Geistern genommen werden. Ich setze mir Ziele, die viel Arbeit, viel Einsatz und eine beständige Verbesserung meiner Fähigkeiten und Glaubenssätze verlangen.

Der großartige Schauspieler Will Smith hat in einem Interview einmal gesagt „Immer nur realistisch zu sein ist der beste Weg in Richtung Mittelmäßigkeit!“ Und er hat Recht. Wer immer nur das tut, was andere ihm zutrauen, der wird nie Außergewöhnliches erreichen.
Wenn wir uns fantastische Ziele setzen, dann müssen wir natürlich auch mehr arbeiten, mehr lernen, mehr Zeit investieren als normale Menschen. Aber wir werden auch mehr erleben, mehr verdienen und glücklicher werden als normale Menschen.
Unsere Ziele verlangen uns alles ab. Wir müssen Willenskraft beweisen und immer wieder kritisch analysieren, wie wir erfolgreich werden können auf unserem jeweiligen Gebiet, um das Maximum aus unser herauszuholen.

An einer hohen Hürde scheitert man auch hin und wieder, das liegt in der Natur der Sache. Oder glaubt ihr etwa, die Erstbesteigung des Mount Everest, die Überquerung des Atlantiks in einem Flugzeug oder die Eroberung des Weltraums wären oder Rückschläge erfolgt? Natürlich nicht! Viele große Leute sind in ihren anfänglichen Versuchen gescheitert. Aber wer an einer hohen Hürde scheitert, der lernt etwas, über sich, über die Hürde, über das Leben. Und aus einer Niederlage bei einer echten Herausforderung kommt man immer gestärkt wieder hervor. Und wenn man nur lange genug weitermacht und sich immer wieder aufrappelt, dann erreicht man am Ende auch das, was man wirklich will!

Also gebt euch nicht mit realistischen Zielen zufrieden. Greift nach den Sternen und tut alles, was nötig ist, um eure Wünsche Wirklichkeit werden zu lassen. Auch wenn ihr hin und wieder scheitert – wenn eure Ziele großartig sind werdet ihr auch Großartiges leisten. Aber: Lasst die Finger von Helene und den Lenas! Die gehören mir! 


Euer

Niccolò Santi

Bild: CC BY  Bestimmte Rechte vorbehalten von StockMonkeys.com

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Nico

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